Allgemein

Christof Günzl

Prof. Dr. Christof Günzl kann als Initiator des „NEUEN DENKENS“ angesehen werden. 

Seine Freundschaft mit Willi Pröls

Christof Günzl Willi Pröls lernte ich Mitte der 1980er Jahre kennen. Anlass war eine EKS-Vortragsveranstaltung in Bad Schallerbach. Aus dieser ersten Begegnung erwuchs uns eine enge, geistig anregende Freundschaft.

Ich bewundere die nimmermüde Initiative von Willi Pröls, sich uneigennützig für ein Gedankengut einzusetzen, das gewiss nicht so leicht Zugang zu den Köpfen der heute gar vielbeschäftigten Menschen findet. Aber meinem Freund ist das dank beharrlicher Arbeit vor allem mit der Begründung der Waldsassener Seminare gelungen. Damit schuf er erstmals und einmalig in der BRD ein öffentliches Forum zum Darstellen meines Lebenswerkes, der Philosophie des NEUEN DENKENS.

Willi Pröls hat dieses Denken verinnerlicht und in Bunde mit seinem unablässigen Suchen nach dem „was die Welt im Innersten zusammenhält“, zu einer eigenen, bedeutsamen Geistes-Leistung geführt – der ZUSAMMENSCHAU. Diese, inzwischen patentrechtlich geschützte, Arbeitsmethodik wendet NEUES DENKEN in kongenialer Weise praktisch an. Sie spiegelt den methodischen, systemhaften und ganzheitlichen Weg des Suchers Wilhelm Pröls anschaulich und zwingend wider, so dass ein jeder, der dem nachfolgt, reiche Frucht erntet. Pröls‘ großartiger Einfall, den philosophischen Begriff „Ultrastabilität“ zum Kern seiner Überlegungen zu machen und auf Unternehmungen und Betriebe anzuwenden, kann gar nicht hoch genug bewertet werden.

Unser NEUES DENKEN ist nicht Selbstzweck, es zielt auf die Weiterentwicklung der Welt hin zu immer mehr Verantwortlichkeit, Leitung, Partnerschaft, Partizipation und Subsidiarität. Mit der ZUSAMMENSCHAU haben wir ein unfehlbares Arbeitsinstrument für diese praktische Aufgabe und Anforderung der heutigen Zeit in Händen.

Wien/Linz im Februar 1995

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